Angebote zu "Versicherungsfreiheit" (7 Treffer)

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Versicherungsfreiheit in der Krankenversicherun...
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Versicherungsfreiheit in der Krankenversicherung für Arbeitnehmer mit Einkommen über der Jahresarbeitsentgeltgrenze ab 15.99 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Wirtschaftswissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 30.11.2020
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Versicherungsfreiheit in der Krankenversicherung für Arbeitnehmer mit Einkommen über der Jahresarbeitsentgeltgrenze ab 14.99 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Wirtschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 30.11.2020
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Versicherungsfreiheit in der Krankenversicherung für Arbeitnehmer mit Einkommen über der Jahresarbeitsentgeltgrenze ab 15.99 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 30.11.2020
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Versicherungsfreiheit in der Krankenversicherung für Arbeitnehmer mit Einkommen über der Jahresarbeitsentgeltgrenze ab 14.99 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 30.11.2020
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Gesetzliche Krankenversicherung
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 118. Kapitel: Kassenärztliche Vereinigung, Krankenkasse, Einheitlicher Bewertungsmaßstab, Rezeptgebühr, Risikostrukturausgleich, Praxisgebühr, Elektronische Gesundheitskarte, E-card, Gesundheitsreform in Deutschland, Geringfügige Beschäftigung, Bewertungsmaßstab zahnärztlicher Leistungen, Berliner Gesellenkrankenkassenwesen im 19. Jahrhundert, Krankengeld, Medizinischer Dienst der Krankenversicherung, Zusatzbeitrag, Rürup-Kommission, Hilfsmittelverzeichnis der gesetzlichen Krankenversicherung, Häusliche Krankenpflege, Selektivvertrag, Gemeinsamer Bundesausschuss, Gesundheitsprämie, Versicherungspflichtgrenze, Sozialversicherungsnummer, GKV-Modernisierungsgesetz, Auslandskrankenschein, Haushaltshilfe, Kostenerstattung, Vertragsarzt, Kinderkrankengeld, Bürgerversicherung, Verfassungsartikel "für Qualität und Wirtschaftlichkeit in der Krankenversicherung", Mütterpflege, Krankenhausbehandlung, EBM 2000plus, KV-SafeNet, Heil- und Kostenplan, Versicherungspflicht im Sinne der deutschen Sozialversicherung, Kassenzahnärztliche Vereinigung Bayerns, Arzneimittelbudget-Ablösungsgesetz, Bewertungsausschuss, Wirtschaftlichkeitsprüfung, Datenaustausch nach 302 SGB V, Ambulante Kodierrichtlinien, Sachleistungsprinzip, Innungskrankenkasse, Fünftes Buch Sozialgesetzbuch, Kassenärztliche Bundesvereinigung, Krankenversicherungskarte, GKV-Spitzenverband, Regelleistungsvolumen, Bitmarck, Kieferorthopädische Indikationsgruppen, Lebenslange Arztnummer, Sozialmedizinische Nachsorge, Mutterschaftsgeld, Medizinischer Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen, Individuelle Gesundheitsleistung, Versichertenstatus, Kassenzulassung, Krankenkassenscheck, Ersatzkasse, Festbetrag, Honorarverteilungsvertrag, Arzneimittel-Richtlinie, Informationstechnische Servicestelle der gesetzlichen Krankenversicherung, Budgetierung, Heilmittel-Richtlinien, Therapiehinweise des Gemeinsamen Bundesausschusses, Praxisbesonderheit, Versicherungsfreiheit, Leistungserbringergruppenschlüssel, Vorsorgeprogramm, Gesundheitsstrukturgesetz, Richtgröße, KV-Ident, Kassenpatient, Abrechnungszentrum Emmendingen, Krankenversichertennummer, Auslandsbehandlung, Arbeiter-Ersatzkassen-Verband, Praxisbudget, Nachgehender Leistungsanspruch, Arzneiverordnungs-Report, Sozialmedizinischer Dienst, Verband der Ersatzkassen, Krankenkassenkommunikationssystem, Freie Kassenwahl, Versorgungsvertrag, Bundesmantelvertrag, Primärkasse, KVDT, Arztminute, Vertragskassennummer, Sicherstellungsauftrag, Kassenzahnarzt, Krankenversicherungsprämien-Index. Auszug: Die elektronische Gesundheitskarte (eGK) sollte die zum 1. Januar 1995 eingeführte Krankenversicherungskarte in Deutschland ersetzen. Die ursprünglich zum 1. Januar 2006 vorgesehene Einführung hat sich ohne politische Entscheidung verzögert. Die Testphase wurde mehrfach verlängert, die Zielsetzung ist jedoch unverändert geblieben. Die gesetzliche Konzeption greift dem Bedarf der Versicherungen und der Versicherten sowie der Dienstleister im Gesundheitswesen weit vor. Die bisher verwendete Krankenversichertenkarte erfüllt die grundlegenden Bedürfnisse im Verwaltungshandeln seit ihrer Einführung vollständig. Die über die Funktion der Krankenversichertenkarte hinaus vorgesehenen Funktionen erfüllen keinen Bedarf für den Patienten in der stationären Pflege, da sie weder eine Funktion der Patientenrufanlage nach VDE 0834 noch eine andere Funktion der Identitätsfeststellung unter besonderen Anforderungen an die Hygiene besser erfülle...

Anbieter: Dodax
Stand: 30.11.2020
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich BWL - Recht, Fachhochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung - Fachbereich Sozialversicherung Berlin , Sprache: Deutsch, Abstract: Die Versicherungsfreiheit ist kein Thema der alltäglichen Präsenz bzw. kein Thema welchem größere Bedeutung zugemessen wird. In dieser Hausarbeit soll es deshalb gerade darum gehen, inwiefern die Versicherungsfreiheit einiger Personenkreise eventuell Schwachstellen aufweist und damit einen Großteil der Gesellschaft etwas angeht.Das Rechtsinstitut der Versicherungsfreiheit wird anhand des Personenkreises der Arbeitnehmer dargestellt, die mit ihrem Einkommen die Jahresarbeitsentgeltgrenze (JAEG) überschreiten und auf Grund dessen versicherungsfrei in der gesetzlichen Krankenversicherung sind. Vor allem soll es hierbei um die Frage gehen, ob die Versicherungsfreiheit dieses Personenkreises negativ für das Wohl der Solidargemeinschaft zu bewerten ist. Es stellt sich die Frage welchen Sinn und Zweck die Versicherungsfreiheit der Arbeitnehmer über der JAEG hat, wem sie nützt und wem eventuell schadet.Werden dem Solidaritätsprinzip der gesetzlichen Krankenversicherung durch diese versicherungstechnische Bewertung wichtige Beiträge entzogen?Ist es unsolidarisch wenn die "starken" Personen einer Gesellschaft aus einem Solidarprinzip austreten können?Diese Fragen sollen im Verlauf der Arbeit geklärt und beantwortet werden. Dabei ist lediglich die Versicherungsfreiheit in der gesetzlichen Krankenversicherung Thema, da nur diese für den gewählten Personenkreis besteht.Zunächst werden dazu die Begriffe der Versicherungsfreiheit und der Jahresarbeitsentgeltgrenze definiert, um die Voraussetzungen der Versicherungsfreiheit dieses Personenkreises aufzuzeigen. Im weiteren Verlauf geht es dann um die geschichtlichen Hintergründe der Versicherungsfreiheit dieses Personenkreises und den Verlauf der Rechtsentwicklung dazu, wobei auch die Intention des Gesetzgebers, bei Schaffung dieser Regelung, erläutert wird.Um die Auswirkungen auf die Solidargemeinschaft im Anschluss beleuchten und nachvollziehen zu können gibt es einen kurzen Überblick über das Solidarprinzip der gesetzlichen Krankenversicherung und gegenteilig dazu über das Finanzierungs- und Beitragssystem der privaten Krankenkassen.Zum Abschluss der Arbeit werden zum Vergleich zwei Umstrukturierungsvorschläge für das System der Krankenversicherung dargestellt, die die Versicherungsfreiheit ganz oder teilweise ausschließen würden.Welches System ist für die heutige Sozialgemeinschaft in Deutschland sinnvoller?

Anbieter: Dodax
Stand: 30.11.2020
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