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Conrad Lexware lohn+gehalt training
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Erscheinungsdatum: 15.01.2020, Einband: Kartoniert, Titelzusatz: Offizielle Lexware Trainingsunterlage, Inklusive Arbeitshilfen online, Lexware Training, Auflage: 11/2020, Autor: Conrad, Claus-Jürgen, Verlag: Haufe Lexware GmbH & Co. KG, Co-Verlag: Vertrieb, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Abrechnung // Altersversorgung // Altersvorsorge // Arbeitnehmer // Arbeitsentgelt // Beschäftigungsverhältnisse // Betriebliche // Betriebliche altersversorgung // Betriebliche altersvorsorge // Betriebswirtschaft // buch // Buchführung // Buchhaltung // Buchungen // Economics // Einkommensteuer // Entgelt // Entgeltabrechnung // Entgeltfortzahlung // Entgeltumwandlung // Erstattung // Fehlzeitenverwaltung // financial office // Finanzbuchhaltung // gehalt // Gehaltsabrechnung // gesetzliche Krankenversicherung // Grunderwerbsteuer // Jahresabschluss // Kostenrechnung // Krankenversicherung // Kurzfristige // lexware // lohn // Lohnabrechnung // Lohnfortzahlung // Lohnsteuer // Microsoft Excel // Mitarbeiter // Pensionsfonds // Pensionskasse // private Krankenversicherung // Rechnungswesen // Reisekosten // Rentenversicherung // Sozialversicherung // Stammdaten // training // trainingsbuch // Urlaub, Produktform: Mehrteiliges Produkt, Umfang: 408 S., Seiten: 408, Format: 2.5 x 24 x 17 cm, Gewicht: 773 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 24.10.2020
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John Q. [Infinifilm Edition, UK Import]
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Oscar-Preisträger und Ausnahmeschauspieler Denzel Washington glänzt in dem emotionsreichen Geiseldrama als verzweifelter Vater, der die lebensnotwendige Herzoperation für seinen kleinen Sohn mit extremen Mitteln zu erzwingen sucht. Mit seinem teuflisch guten Porträt eines korrupten Undercoveragenten in dem brutalen Copthriller Training Day erspielte sich Denzel Washington gerade seinen ersten Oscar als bester Hauptdarsteller. Statt eines bad guy übernimmt er in dem bewegendem Familiendrama John Q. nun wieder seinen patentierten Rollentypus des sympathischen Jedermann und wartet mit einer weiteren schauspielerischen Glanzleistung auf. Er verkörpert die verzweifelte Titelfigur John Q. Archibald, ein unterversicherter Fabrikarbeiter, der zunächst alles Menschenerdenkliche versucht, um die nötigen 250.000 Dollar für die Herzoperation seines zehnjährigen Sohnes Mitch auf legale Weise aufzubringen. Dagegen arbeitet ein herzloses Klinik-Establishment: Anne Heche als knallhart profitorientierte Krankenhausleiterin und James Woods als kotzbrockiger Kardiologe sind nur gegen Vorauskasse zu helfen bereit. Das letzte Mittel Völlig in die Enge getrieben brennt mangels ausreichender Krankenversicherung Johns letzte Sicherung durch, und er nimmt alle Anwesenden in der Notaufnahme als Geiseln. So will er erzwingen, dass Mitch an die oberste Stelle der Organempfängerliste gesetzt wird. Ein spannender Countdown auf Leben und Tod nimmt seinen Lauf... Schrei nach Gerechtigkeit Beste Erinnerungen an den Genreklassiker Hundstage mit Al Pacino werden wach, wenn etwa das freundschaftliche Verhältnis zwischen Geiselnehmer und Opfern geschildert wird, der Menschen- und Medienrummel oder der verständnisvolle Detective, hier gespielt von Robert Duvall. Das Sozialdrama fährt schwere Geschütze gegen das Gesundheitssystem auf und traf im Krankenversicherungs-reformbedürftigen Amerika einen blanken Nerv: Dort haben viele nach wie vor nur unzureichende oder gar keine Versicherung, weil die Beiträge kaum zu bezahlen sind. Herzensangelegenheit Für Regisseur Nick Cassavetes (Alles aus Liebe) handelt es sich bei dem auch hierzulande brennenden Thema zudem um eine sehr persönliche Angelegenheit, da seine eigene Tochter unter einer schweren Herzkrankheit leidet. Seine geradlinige Inszenierung heftet sich ihr blutendes Herz für den kleinen Mann plakativ ans dramatische Revers und lässt die Darsteller in bewegenden Szenen die anzuprangernde Ungerechtigkeit des Systems diskutieren. Einfach mitreißend So engagiert wie sich die Story des Dramas präsentiert, so leidenschaftlich agieren auch die Darsteller, allen voran der einmal mehr grandiose Denzel Washington, der in Woods und Heche starke Gegenparts findet. Eine sympathische, systemkritische David gegen Goliath-Geschichte, die mitten ins Herz trifft.

Anbieter: reBuy
Stand: 24.10.2020
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Gesundheit - Sport - Sportpsychologie, Note: 1,3, APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft in Bremen, Sprache: Deutsch, Abstract: Doping ist ein immer wiederkehrendes und ständig aktuelles Thema in den Medien und zieht sich durch sämtliche Sportarten mit verschiedenen Methoden. Vor allem die Profifahrer der Tour de France, der Königsklasse des Radsports, geraten immer wieder in den Fokus des Themas Blutdoping mit EPO. Ein Expertenteam der WADA stufte 2008 Straßen- und Bahnradfahren als Hochrisikosportarten für Doping ein. Ermittlerteams aus Frankreich, Spanien und Italien deckten ganze Doping-Netzwerke auf. Aufgrund von Blutdoping mit EPO wurde 2006 das Starterfeld der Tour massiv ausgedünnt. Von 1998 bis 2005 gibt es keinen Tour-Sieger mehr, da Lance Armstrongs sieben Titel aberkannt wurden und die nachrückenden Fahrer allesamt in Doping-Affairen mit Blutdoping/EPO verwickelt waren. Blut-Doping mit EPO wird im Profiradsport flächendeckend betrieben und schädigt die Gesundheit massiv. Das Bundesverwaltungsamt bestätigt erhebliche Gesundheitsschäden aufgrund von Doping, selbst über Generationen hinaus. Die Kosten, die durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Krebs entstehen, beliefen sich im Jahr 2008 jeweils auf 2.542.800 EUR, Tendenz steigend. Hierunter fallen auch Folgeschäden durch Doping, die an der Solidargemeinschaft hängenbleiben, denn diese werden nicht aus dem Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung ausgegrenzt.Profiradfahrer der Tour de France sind männlichen Geschlechts. Das Anforderungsprofil umfasst 8,5 Monate im Jahr Wettkampfsaison, in denen sie durchschnittlich 100-120 Wettkampftage abarbeiten. Dabei legen sie Distanzen bis zu 300 km am Tag zurück, was ca. 5-7 Stunden im Sattel entspricht , über bis zu drei Wochen Dauer täglich bei den großen Rundfahrten. Die Tour de France zieht sich ebenfalls über drei Wochen mit zwei Ruhetagen. 2016 umfasste die 103. Tour insgesamt 21 Etappen über eine Gesamtlänge von 3.519 km. In einer Bergetappe durch die Dolomiten oder Alpen sammeln die Profis bis zu 6.000 Höhenmeter. Hinzu kommt das Training von bis zu 40.000 km im Jahr.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.10.2020
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Wie wirkt sich die Ausprägung des Leistungs- un...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Sport - Sportpsychologie, Note: 1,3, APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft in Bremen, Sprache: Deutsch, Abstract: Doping ist ein immer wiederkehrendes und ständig aktuelles Thema in den Medien und zieht sich durch sämtliche Sportarten mit verschiedenen Methoden. Vor allem die Profifahrer der Tour de France, der Königsklasse des Radsports, geraten immer wieder in den Fokus des Themas Blutdoping mit EPO. Ein Expertenteam der WADA stufte 2008 Strassen- und Bahnradfahren als Hochrisikosportarten für Doping ein. Ermittlerteams aus Frankreich, Spanien und Italien deckten ganze Doping-Netzwerke auf. Aufgrund von Blutdoping mit EPO wurde 2006 das Starterfeld der Tour massiv ausgedünnt. Von 1998 bis 2005 gibt es keinen Tour-Sieger mehr, da Lance Armstrongs sieben Titel aberkannt wurden und die nachrückenden Fahrer allesamt in Doping-Affairen mit Blutdoping/EPO verwickelt waren. Blut-Doping mit EPO wird im Profiradsport flächendeckend betrieben und schädigt die Gesundheit massiv. Das Bundesverwaltungsamt bestätigt erhebliche Gesundheitsschäden aufgrund von Doping, selbst über Generationen hinaus. Die Kosten, die durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Krebs entstehen, beliefen sich im Jahr 2008 jeweils auf 2.542.800 EUR, Tendenz steigend. Hierunter fallen auch Folgeschäden durch Doping, die an der Solidargemeinschaft hängenbleiben, denn diese werden nicht aus dem Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung ausgegrenzt. Profiradfahrer der Tour de France sind männlichen Geschlechts. Das Anforderungsprofil umfasst 8,5 Monate im Jahr Wettkampfsaison, in denen sie durchschnittlich 100-120 Wettkampftage abarbeiten. Dabei legen sie Distanzen bis zu 300 km am Tag zurück, was ca. 5-7 Stunden im Sattel entspricht , über bis zu drei Wochen Dauer täglich bei den grossen Rundfahrten. Die Tour de France zieht sich ebenfalls über drei Wochen mit zwei Ruhetagen. 2016 umfasste die 103. Tour insgesamt 21 Etappen über eine Gesamtlänge von 3.519 km. In einer Bergetappe durch die Dolomiten oder Alpen sammeln die Profis bis zu 6.000 Höhenmeter. Hinzu kommt das Training von bis zu 40.000 km im Jahr.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.10.2020
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Sport - Sportpsychologie, Note: 1,3, APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft in Bremen, Sprache: Deutsch, Abstract: Doping ist ein immer wiederkehrendes und ständig aktuelles Thema in den Medien und zieht sich durch sämtliche Sportarten mit verschiedenen Methoden. Vor allem die Profifahrer der Tour de France, der Königsklasse des Radsports, geraten immer wieder in den Fokus des Themas Blutdoping mit EPO. Ein Expertenteam der WADA stufte 2008 Straßen- und Bahnradfahren als Hochrisikosportarten für Doping ein. Ermittlerteams aus Frankreich, Spanien und Italien deckten ganze Doping-Netzwerke auf. Aufgrund von Blutdoping mit EPO wurde 2006 das Starterfeld der Tour massiv ausgedünnt. Von 1998 bis 2005 gibt es keinen Tour-Sieger mehr, da Lance Armstrongs sieben Titel aberkannt wurden und die nachrückenden Fahrer allesamt in Doping-Affairen mit Blutdoping/EPO verwickelt waren. Blut-Doping mit EPO wird im Profiradsport flächendeckend betrieben und schädigt die Gesundheit massiv. Das Bundesverwaltungsamt bestätigt erhebliche Gesundheitsschäden aufgrund von Doping, selbst über Generationen hinaus. Die Kosten, die durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Krebs entstehen, beliefen sich im Jahr 2008 jeweils auf 2.542.800 EUR, Tendenz steigend. Hierunter fallen auch Folgeschäden durch Doping, die an der Solidargemeinschaft hängenbleiben, denn diese werden nicht aus dem Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung ausgegrenzt. Profiradfahrer der Tour de France sind männlichen Geschlechts. Das Anforderungsprofil umfasst 8,5 Monate im Jahr Wettkampfsaison, in denen sie durchschnittlich 100-120 Wettkampftage abarbeiten. Dabei legen sie Distanzen bis zu 300 km am Tag zurück, was ca. 5-7 Stunden im Sattel entspricht , über bis zu drei Wochen Dauer täglich bei den großen Rundfahrten. Die Tour de France zieht sich ebenfalls über drei Wochen mit zwei Ruhetagen. 2016 umfasste die 103. Tour insgesamt 21 Etappen über eine Gesamtlänge von 3.519 km. In einer Bergetappe durch die Dolomiten oder Alpen sammeln die Profis bis zu 6.000 Höhenmeter. Hinzu kommt das Training von bis zu 40.000 km im Jahr.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.10.2020
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